Mit Nostalgie-Skifahren an FCC-Spitze

Meierhofers gewinnen Wintersport-Familienwettbewerb des FC Chammünster – Gutscheine als Gewinn

Skifahren, wie's früher war, übte Familie Meierhofer: Piste treten, Skitransport den Hang hinauf zu Fuß und dann geht's kurz, aber herrlich wieder hinab.

Chammünster (hh). Ausgerechnet heuer wäre mal wieder ein richtig schöner Skiwinter im Bayerischen Wald und dann kommt der vermaledeite Virus und macht Skirennen oder auch nur Ski fahren im Team unmöglich. Um ihre Mitglieder dennoch hinaus in die winterliche Natur zu bekommen und sportlich aktiv zu halten, hat deshalb die Führung der Ski- und Inlineabteilung des FC Chammünster einen vereinsinternen Familienwettbewerb ausgeschrieben. Die Familien – oder auch Einzelkämpfer – sollten dabei ihre Wintersportaktivitäten mit Bild und Text kurz beschreiben und an das Trainergespann schicken. Als kleiner zusätzlicher Anreiz wurden Gutscheine der Arber-Bahnen sowie des Chamer Cineworld ausgelobt.

So machten sich zehn FCC-Familien mit Kamera und Sportgeräten auf in die freie Natur, meistens gleich in der Nähe ihres Zuhauses oder gar im Garten, wenn der groß genug war. Andere zog es auf gespurte Loipen, etwa am Gibacht, zu Skitouren auf die Höhen des Bayerwaldes oder sogar zum Freestyle-Skiing aufs Hausdach (in der Nähe vom Bodensee).

Jetzt wurde der Wettbewerb beendet und die FC-Mitglieder hatten die Gelegenheit, an ihre Favoriten Punkte zu vergeben. Und es zeigte sich, dass die Vielseitigkeit, das gemeinsame Sporteln von Eltern und Kindern und das schon nostalgische Skifahren der Familie Meierhofer (mit Pistentreten, ohne Lift, auch mit Skisprung-Versuchen über einen natürlichen Ranger) bei den Abstimmenden am besten ankam. 49 Punkte reichten zum Sieg beim FCC-Familienwettbewerb und dafür gab’s einen Gutschein der Arber-Bahnen. Noch so einen gab es für die Familie Roland Schießl für das Skifahren am Münsterbühl-Nord in Chammünster, da, wo der Roland schon seine ersten Winterporterfahrungen gesammelt hat (34 Punkte). Die nächsten drei Platzierten bekamen Kinogutscheine vom Chamer Cineworld. Die haben Jan-Niklas Krotlinski (Freeriding vom Hausdach oder Freestyle-Jumping über eine Schneeschanze, 26 Punkte), Andy und Luis Schönberger (Skating im Langlaufzentrum Althütte, 25 P.) und noch mal Roland Schießl für seinen „Skilanglauf dahoam“, quasi vom Garten über die Weiße Brücke und rund um den Satzdorfer See mit Zielschuss von der B20-Brücke am Dorfeingang, 22 Punkte gab’s dafür, bekommen.

Aber auch alle anderen hatten Kreativität bewiesen, etwa mit einer Mountainbike-Tour durch den verschneiten Wald mit 1050 Höhenmetern oder mit Skitouren und Tiefschneefahren. Doch auch die Abstimmenden konnten sich über Preise freuen. Jeweils einen Gutschein über 20 Euro bekommen Michaela Meierhofer (vom Biergarten auf der Schanze, der FCC-Skifahrer-Kultgaststätte) und die Familie Reitmeier (vom L. A. in Cham).

Und schon geht’s weiter, keine Zeit zum Ausruhen für die FCCler. Jetzt geht es um Höhenmeter, die die Familien mit Skiern oder zu Fuß zurücklegen, wobei die Höhendistanzen aller Familienmitglieder addiert werden. Der Start dieses Wettbewerbs ist bereits gestern erfolgt, er dauert noch bis zum 21. Februar. Beweisfotos und Höhenmeter-Summe wieder an die gewohnte Adresse. Für die tüchtigsten drei Familien gibt’s wieder 20-Euro-Gutscheine von der „Wasserwirtschaft“, dem L. A. in Cham bzw. dem „Bella Italia“ in Roding. Auf geht‘s, rauf auf die Berge!

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